Entsorgungshinweise


Ein Absetzcontainer ist ca. 1,95 Meter breit und zwischen 3,5 und 4,0 Meter lang. Damit Sie Ihren Abfall entsorgen können und ein LKW den Container liefern bzw. auch wieder abholen kann, sollte Ihre Zufahrt mindestens 3,50 Meter breit und 10 bis 15 Meter lang sein. Achten Sie zudem auf eine lichte Höhe – störende Elemente wie Schilder, Lampen oder Leuchtreklamen sollten vor der Anlieferung entfernt werden. Zudem ist es wichtig, dass die zu befahrenden Flächen belastbar sind und dem Gewicht eines LKWs standhalten. Der Absetzcontainer sollte nach der Anlieferung nicht mehr bewegt werden. Befüllen Sie den Container bis max. zur Oberkante mit dem für ihn zugelassenen Abfall (Schüttgüter, keine Flüssigkeiten) und belasten ihn nicht einseitig.

Abfälle unterschiedlicher Herkunft und Zusammensetzung werden in entsprechende Abfallarten unterteilt. Im Allgemeinen sind dies bspw. Bauschutt oder Gewerbeabfälle. Im gewerblichen Bereich ist eine detaillierte Unterscheidung anhand von umfangreichen Abfalllisten oder Abfallverzeichnissen erforderlich.
(vgl. Abfallverzeichnisverordnung (AVV), publiziert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.)

Altholz unbehandelt (A I — III)

Altholz ist per Definition Holzabfall, der im wirtschaftl. Wertschöpfungsprozess bereits mind. einem Verwendungszweck zugeführt wurde.
Zu "Altholz unbehandelt (A I – III)" zählen verleimtes, beschichtetes, lackiertes oder anderweitig behandeltes Altholz ohne halogenorganische Verbindungen in der Beschichtung und ohne Holzschutzmittel.


Asbest

Asbest wurde v.a. in den 60er und 70er Jahren bei der Herstellung von Baustoffen eingesetzt. Seit 1993 sind in Deutschland die Herstellung, das Inverkehrbringen und die Verwendung von Asbest verboten.
Asbestabfälle werden deshalb nur ordnungsgemäß verpackt angenommen.


Bauschutt

Zum reinen Bauschutt zählen ausschließlich mineralische Stoffe – ohne Ytong/Rigips –, welche bei jeglichen Baumaßnahmen, Abbruch-, Renovierungs- oder Sanierungsarbeiten entstehen. Bauschutt besteht in seiner grundlegenden Beschaffenheit aus einem Stoff.


Baumischabfall

Baumischabfall entsteht auf Baustellen bei Entkernungen, Neubauten und Umbauten von Häusern und Wohnungen. Dabei umfasst diese Gemisch sowohl nicht-mineralische, als auch einen geringen Anteil (weniger als 5 Prozent) mineralischer Bestandteile.


Erdaushub

Bei Bauvorhaben wie einer Kelleraushebung oder einer Ebenenbegradigung entstehen zum größten Teil Abfälle, die aus Erde bestehen. Dabei fallen große Mengen an Boden, Erde, Sand und zum Teil auch kleinerer Kieselsteine an, die unter der Bezeichnung "Erdaushub" zusammengefasst werden.


Gips / Rigips

Gipsabfälle oder Gipsreste entstehen auf Baustellen, wenn Gipskartonplatten verwendet, Gebäude saniert oder Gipswände eingerissen werden.
Oft werden Gipsplatten mit Armierungsmaterialien (Glasfasern /-gewebe) versetzt, um sie zu verstärken. Deshalb wird Gips separat entsorgt.


Glas

Große Mengen an Glasabfällen entstehen beim Umbau oder Austausch der alten Fensterfronten. Bei der Entsorgung ist darauf zu achten, dass Glas (in Form von Glasscherben oder in ganzen Platten) sortenrein vorliegt, d.h. von Fenster-, Türrahmen oder eventuellen Anheftungen befreit wurde.


Grünabfall

Generell gilt, dass all diejenigen Abfälle zu den Grünabfällen gehören, die bei Gartenarbeiten durch Herausziehen oder Abschneiden entstehen. Aber auch Straßenbegleitgrün sowie ungekochte Obst- und Gemüseabfälle können in einen Container für Grünabfall gefüllt werden.


Metall

Metallschrott fällt im privaten Haushalten, wie auch in Unternehmen in den verschiedensten Formen an. Er gehört nicht einfach in den gewöhnlichen Hausmüll, sondern sollte artgerecht verwertet werden, um nicht zuletzt die Umwelt zu schonen.


Mineralfaser

Die Hauptvertreter der künstlichen Mineralfaserdämmstoffe (KMF) sind Glas- und Steinwolle. Sie sind nahezu universell einsetzbar zum Wärme-, Schall- und Brandschutz, im Innen- und Außenbereich. Wegen seiner hohen Faserbelastung wird KFM gesondert und nur in zulässigen Säcken angenommen.


Papier & Pappe

Die Abfallart "Papier & Pappe" umfasst Verpackungen aus Papier und Pappe unterschiedlicher Qualitäten. Ebenso dürfen Druckerzeugnisse (Tageszeitungen, Kataloge, Prospekte) sowie in Druckereien anfallende Abfälle aus Papier und Pappe über einen Container für Papier und Pappe entsorgt werden.


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